Events

Aktion Bauernbund

Verpflichtende Herkunfts­bezeichnung jetzt!

  • für Milch-, Ei- und Fleischprodukte

  • für Fleisch, Eier sowie Milch und Milchprodukte in der Gemeinschaft­sverpflegung

Es ist gut zu wissen, wo unsere Lebensmittel herkommen!

Unsere Beweggründe

  • Der weltweite Handel mit Lebensmitteln wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Für die bäuerlichen Lebensmittelproduzenten in Österreich ist es eine der Überlebensfragen, dass die Konsumenten heimische Produkte kaufen.
  • Wir wollen, dass der Konsument weiß: wo Österreich draufsteht, ist auch Österreich drinnen. Voraussetzung dafür ist eine transparente und verpflichtende Herkunftskennzeichnung.

Gut zu wissen (Österreich)
GUT ZU WISSEN mit rot-weiß-roter Lupe:
Kennzeichnung von Fleisch* und Eiern aus Österreich, sowie der Haltungsform der Legehennen

Gut zu wissen (International)
GUT ZU WISSEN mit transparenter (hellblauer) Lupe:
Kennzeichnung von Fleisch und Eiern aus anderen Ländern, sowie der Haltungsform der Legehennen

  • Im Regierungsprogramm haben wir erfolgreich die Einführung einer verpflichtenden Herkunftskennzeichnung bei Milch- und Fleischerzeugnissen sowie Eiprodukten festschreiben können. Zusätzlich wurde vereinbart, dass in der öffentlichen und privaten Gemeinschaftsverpflegung die Herkunft vom Fleisch und Eier verpflichtend angegeben wird.
  • Unsere Forderung gilt nicht für die Gastronomie. Hier fordern die Schaffung von Anreizsystemen zur Herkunftskennzeichnung von Fleisch und Eiern (ohne Verpflichtung!).

 

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Mit dieser Bestätigung erklären Sie sich einverstanden, dass die LKÖ Informationen und Einladungen zu Veranstaltungen an die angegebene Adresse übermitteln kann. Ihre diesbezügliche Zustimmung können Sie jederzeit unter info@gutzuwissen.co.at widerrufen.

Datenschutzerklärung

Mit Unterzeichnung dieser Kampagne stimmen Sie hiermit ausdrücklich zu, dass der Österreichische Bauernbund und die Landwirtschaftskammer Österreich (LKÖ) Ihre freiwillig angeführten personenbezogenen Daten zum Zweck der Durchsetzung der Ziele dieser Kampagne an den Bund, die Länder sowie die Europäische Union weiterleiten können. Ihre diesbezügliche Zustimmung können Sie jederzeit unter info@gutzuwissen.co.at widerrufen. Ihre personenbezogenen Daten werden auf einer Datenbank der Landwirtschaftskammer Österreich abgespeichert und spätestens mit 31.12.2020 gelöscht.

 

Mit der Unterschriften­aktion wollen wir ein klares Zeichen setzen für eine unverzügliche Umsetzung der VERPFLICHTENDEN Herkunfts­kennzeichnung in Österreich. Herkunfts­kennzeichnung jetzt!

 

HINTERGRUNDINFO

 zur Forderung nach einer verpflichtenden Herkunftskennzeichnung

Warum und wozu Herkunftskennzeichnung?

Weil die Konsumenten ein Recht haben zu wissen, was sie essen. Eine verbesserte Transparenz hilft den Konsumenten zu entscheiden, was Sie kaufen.
 

Warum Milch-, Fleisch- und Eiprodukte?

Weil die Konsumenten gerade bei weniger verarbeiteten Produkten wissen wollen, wo die Zutaten her sind. Und speziell bei tierischen Produkten ist dieser Wunsch noch höher.
 

Was ist Herkunftskennzeichnung bei Milch-, Fleisch- und Eiprodukten?

Es geht um die Herkunftsangabe der Hauptzutat, nicht aller Zutaten. Hauptzutat bedeutet: mehr als 50 % des Gewichts eines Milch-, Fleisch- oder Eiprodukts. Die Herkunftsangabe des fertigen Lebensmittels ist von der EU bereits geregelt.
 

Wie soll die Herkunft angegeben werden?

Durch eine Klammerangabe bei der Hauptzutat im Zutatenverzeichnis oder in unmittelbarer Nähe. Wenn das AMA-Gütesiegel verwendet wird, entfällt eine zusätzliche Herkunftsangabe der Hauptzutat im Zutatenverzeichnis.
 

Warum bei Eiprodukten auch die Haltungsform?

Tierwohl wird für die Konsumenten immer wichtiger. Gerade bei verarbeiteten Eiern ist der Unterschied zwischen der immer noch erlaubten Käfghaltung in manchen EU-Mitgliedsstaaten und den tierfreundlicheren Haltungsformen wie der Boden- und der Freilandhaltung sehr groß.
 

Welche Produktgruppen sollen eine verpflichtende Herkunftsangabe aufweisen?

Nur verpackte Lebensmittel!

  • Fleischerzeugnisse: Würste (mit einer Hauptzutat > 50 %), Schinken, Speck, Fertigschnitzel
  • Milchprodukte: Butter, Topfen, Käse, (überall, wo > 50 % Milch als Zutat enthalten ist)
  • Eiprodukte: Flüssigei, Trockenei, Stangenei, Jausen-/Ostereier
     

Warum auch Fleisch und Eier in der Gemeinschaftsverpflegung?

Während einer Woche werden täglich über 2 Millionen Mahlzeiten außer Haus eingenommen: am Arbeitsplatz, in Schulen und Universitäten. In Spitälern, Altersheimen und anderen öffentlichen Einrichtungen kann man sein Essen nicht selber aussuchen.
 

Wie soll das in der Gemeinschaftsverpflegung umgesetzt werden?

Durch eine einfache Information (z.B. einen Aushang oder ein Infoblatt) in der angegeben wird, wo das Fleisch für Fleischgerichte und die Eier (dazu gehören auch Eiprodukte) herkommen. Bei Eiern soll auch die Haltungsform angegeben werden.

Gut zu Wissen beim 10. Österreichischen GV-Symposium

Thema: Alte Märkte neu erobern
Mit gelernten Geschäften neue Erfolge feiern

Datum: 03. März 2020
Zeit: 08.30 Uhr bis 15.00 Uhr
13.00 Uhr Podiumsdiskussion
Ort: Vienna Marriott Hotel
Stargast: Physiker und Wissenschaftskabarettist Werner Gruber

Andreas Maurer, Küchenleiter im Betriebsrestaurant „Zum Landwirt“ in der Landwirtschaftskammer in St. Pölten, sprach über die Initiative „Gut zu wissen“ und dem damit einhergehenden Lebensmitteleinkauf aus garantiert heimischer Herkunft.

Link zur Fotogalerie  Credit: Landwirtschaftskammer Österreich/APA-Fotoservice/Schedl Fotograf/in: Ludwig Schedl

Gut zu Wissen im Wiener Augarten am Erntedankfest 2018

 

Datum: 08. & 09. September
Ort: Augarten Wien

Im Rahmen des Erntedankfests im Wiener Augarten präsentierte die Landwirtschaftskammer Österreich ihre Initiative „Gut zu Wissen“ zur transparenten Herkunftskennzeichnung in der Gemeinschaftsverpflegung.

Mit Information, Spiel und einem Kasperltheater für die Kleinsten wurde zahlreichen Besuchern vermittelt, wie wichtig es ist, zu wissen woher unser Essen kommt. Dabei kam auch der kulinarische Genuss nicht zu kurz beim Grillen und chillen mit Grillweltmeister Alexander Gollenz aus der Steiermark.

 

Bildungs- und Ernährungsauftakt in Graz mit Sarah Wiener

 

Datum: Mittwoch, 18. Oktober 2017
Beginn: 18.00 Uhr
Ort: Steiermarkhof, Ekkehard-Hauer Straße 33, 8052 Graz

Vortragende:

SARAH WIENER, Autorin, Unternehmerin, Fernsehköchin, „Gut zu Wissen“-Botschafterin
MAG. CHRISTOPHER DREXLER, Gesundheitslandesrat der Steiermark
MMAG.a BARBARA EIBINGER-MIEDL, Wissenschaftslandesrätin der Steiermark
ÖR JOHANN SEITINGER, Agrarlandesrat der Steiermark

Durch das Programm führt: ELKE ROCK, Ö3-Moderatorin

Inhalt: 

  • Informationen zu den neuesten Bildungsangeboten
  • Präsentation der neuen Hofkochschule
  • Eröffnung „Steirisches Ernährungs-  und Technologiezentrum“ – „STERTZ“
  • Präsentation der vier Bildunshöfe

Hier finden Sie die Bilder der Veranstaltung Bildungs- und Ernährungsauftakt

Gut zu Wissen am Erntedankfest im Wiener Augarten

Präsident_Schultes_Matzek

 

Datum: 8. und 9. September
Ort: Augarten Wien

Im Rahmen des Erntedankfests, welches am 8. und 9. September 2017 im Wiener Augarten stattfand, präsentierte die Landwirtschaftskammer Österreich ihre Initiative „Gut zu Wissen“ zur transparenten Herkunftskennzeichnung in der Gemeinschaftsverpflegung.

Mit Information, Spiel, einem Kasperltheater für die Kleinsten und Freude am Genießen wurde den zahlreichen Besuchern vermittelt, wie wichtig es ist, zu wissen woher unser Essen stammt. 

Link zur Fotogalerie des Erntedanfestes

 

Festakt Ernennung „Gut zu Wissen Botschafter“

 

Datum: 09. März 2017
Ort: Außemninisterium

Die Landwirtschaftskammer Österreich hat mehr als vor einem Jahr die Initiative „gut zu wissen“ gestartet. Diese dient der Herkunftskennzeichnung agrarischer Produkte und findet in einem ersten Schritt in der Verpflegungsgastronomie österreichweit Anwendung.

So wie Außenminister Sebastian Kurz die Vorzüge unseres Landes im Ausland vertritt, vertreten zahlreiche Prominente, Gastronomen, Sportler, Schauspieler etc. Österreich und seine hochqualitativen Produkte in der ganzen Welt. Da liegt es nur nahe, dass die Besten von Ihnen durch den Außenminister zu „Gut zu Wissen“-Botschaftern ernannt wurden.

Gut zu Wissen Botschafter namentlich

  • SARAH WIENER, Köchin
  • JOSEF DONHAUSER, Unternehmer Gastronomiegruppe DoN
  • SERGE FALCK, Schauspieler & Kabarettist
  • MAG. (FH) ANDREAS KABELA MBA, SV Österreich
  • ADI MATZEK, Doppel-Grillweltmeister

Link zu den Fotos