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Gut Zu Sehen

Gut Wenghof-Family Resort Werfenweng

"Mit der Initiative GUT ZU WISSEN sagen wir unseren Bauern Danke!"

"Mit großer Freude und Stolz nehmen wir das renommierte "GUT ZU WISSEN"-Zertifikat der Landwirtschaftskammer Österreich entgegen. Diese Auszeichnung würdigt unsere freiwillige Teilnahme an der Initiative und unser Engagement für Transparenz in der Herkunft unserer Lebensmittel" sagt Marcus Klein, Direktor vom Gut Wenghof bei der Zertifikatsüberreichung durch Präsident Rupert Quehenberger, Landwirtschaftskammer Oberösterreich.

Das Gut Wenghof - Family Resort legt größten Wert darauf, ihre Zutaten regional einzukaufen und eng mit lokalen Produzenten zusammenzuarbeiten. "Bei unseren Werfenwengener Bauern möchten wir uns herzlichst bedanken, denn sie ermöglichen uns, die Qualität und Frische unserer Produkte sicherzustellen und gleichzeitig die Nachhaltigkeit zu fördern. Wir sind solz darauf, Teil der "GUT ZU WISSEN"-Initiative zu sein und das Zertifikat bestätigt unser kontinuierliches Betstreben, unseren Gästen nicht nur köstliche, sondern auch nachhaltig produzierte Speisen zu bieten. Transparenz und Regionalität sind für uns keine leere Versprechen, sondern gelebte Praxis" freut sich Küchenchef Lutz Sobotta vom Gut Wenghof.

Das GUT ZU WISSEN - Zertifikat ist ein Nachweis für das Engagement, die Herkunft der Lebensmittel offen zu kommunizieren und dadurch Vertrauen bei den Gästen zu schaffen. "In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit und Regionalität immer wichtiger werden, setzen wir ein Zeichen für verantwortungsbewussten Genuss. Wir bedanken uns herzlich bei der GUT ZU WISSEN Initiative der Landwirtschaftskkammmer für die Anerkennung und bei unseren Partnern und Gästen für die kontinuierliche Unterstützung. Zusammen arbeiten wir daran, die Welt ein kleines Stück besser zu machen - Teller für Teller", schließt Marcus Klein, Direktor vom Gut Wenghof.     

 

Bei unseren Werfenwenger Bauern möchten wir uns herzlichst bedanken, denn sie ermöglichen uns, die Qualität und Frische unserer Produkte sicherzustellen und gleichzeitig die Nachhaltigkeit zu fördern.

Marcus Klein, Direktor vom Gut Wenghof

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pro Mente Salzburg

Transparenz heißt nachhaltig mit Herz für Leib und Seele gut zu sorgen!

In den 50 Jahren ihres Bestehens entwickelte sich Pro Mente Salzburg zur ersten Anlaufstelle für Menschen mit psychischen Erkrankungen im gesamten Bundesland Salzburg. Von Beginn an unterstützen Expert:innen in den Bereichen Psychologie, Pädagoik und Sozialarbeit Betroffene und deren Angehörige erfolgreich bei der Integration und Inklusion in allen Lebensbereichen. 

Dieses Prinzip wird eben auch in den sieben Pro Mente - Gastronomien, die mit GUT ZU WISSEN zertifiziert wurden, praktisch gelebt: "Für uns ist Wertschätzung in allen Bereichen ein hohes Gut, so auch in der Küche im Einsatz der großartigen regionalen Produkte. Neben dem Wert des eigenen Seins und Tuns, geben wir unseren Klienten damit auch mit, wie wertvoll die Arbeit unserer Bauern und Bäuerinnen ist, mit denen wir zusammenarbeiten und uns mit frischen und qualitätsvollen Lebenmitteln versorgen, die hier verkocht werden. Und das wollen wir auch nach außen tragen und sagen und deshalb ist für uns eine große Freude an der  Initiative GUT ZU WISSEN mit all unseren Standorten teilzunehmen und die Herkunft der Lebensmittel transparent zu machen. Transparenz heisst auch für uns nachhaltig mit Herz für Leib und Seele gut zu sorgen" freut sich Geschäftsführer Mag. Alfons Riedlsperger, Pro Mente Salzburg  bei der GUT ZU WISSEN Zertifikatsverleihung durch Präsident Rupert Quehenberger, Landwirtschaftskammer Salzburg.

Die rund 150.000 Essensportionen pro Jahr, welche die sieben Pro Mente Salzburg Gastronomiebetriebe fertigen, umfassen vielfältige Angebote von kalten und warmen Speisen, Fingerfood sowie Kuchen und Torten, hergestellt mit Produkten direkt aus der Region.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seniorenheim der Stadt Wels

Herkunftskennzeichnung ist gelebte Wertschätzung der Lebensmittel Und Produzenten

Mit dem GUT ZU WISSEN - Zertifikat „Gut zu Wissen“ der Landwirtschaftskammer Österreich wurde kürzlich die Küche der städtischen Welser Seniorenbetreuung ausgezeichnet. Dort werden täglich rund 400 Mittagsportionen für die Bewohner der vier städtischen Häuser Leopold Spitzer, Vogelweide-Laahen, Neustadt und Noitzmühle zubereitet. Die Initiative der Landwirtschaftskammer hat es sich zum Ziel gesetzt, für eine transparente Kennzeichnung bei der Herkunft von Lebensmitteln zu sorgen.

Für die Verleihung des Zertifikates war die Erfüllung der Richtlinie „Transparente Herkunft in der Gemeinschaftsverpflegung“ Voraussetzung. Diese regelt ein freiwilliges System, mit dem Konsumenten möglichst einfach Informationen über die Herkunft von Fleisch, die Herkunft und Haltungsform von Eiern und Eiprodukten sowie die Herkunft von Milch und Milchprodukten in der Gemeinschaftsverpflegung sowie Gastronomie erhalten.

Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger: „Das Zertifikat "GUT ZU WISSEN" ist eine tolle Initiative der Landwirtschaftskammer. Zu wissen, wo die Lebensmittel herkommen, wird für die Menschen immer wichtiger und beeinflusst auch das Konsumverhalten. Ich gratuliere dem Team der Zentralküche der Seniorenbetreuung sehr herzlich zu dieser Auszeichnung!“

Quelle: www.wels.gv.at/news

 

 

Das Zertifikat "GUT ZU WISSEN" ist eine tolle Initiative der Landwirtschaftskammer. Zu wissen, wo die Lebensmittel herkommen, wird für die Menschen immer wichtiger und beeinflusst auch das Konsumverhalten. Ich gratuliere dem Team der Zentralküche der Seniorenbetreuung sehr herzlich zu dieser Auszeichnung!“

Sozialreferentin Vizebürgermeisterin der Stadt Wels Christa Raggl-Mühlberger

 

 

 

 

 

 

 

 

Kärntens Landwirtschaftliche Schulen sind GUT ZU WISSEN - zertifiziert

Feierliche Zertifikatsübergabe durch LHStv. Martin Gruber und LK-Präsident Siegfried Huber

Mit der Auslobung der Herkunft von Milch, Fleisch und Eiern auf den Speiseplänen nach dem „Gut zu wissen“-Standard, wurde nun der nächste Schritt auf diesem konsequenten Weg gesetzt. Im feierlichen Ambiente des Spiegelsaals der Kärntner Landesregierung haben LHStv. Martin Gruber und LK-Präsident Siegfried Huber der LFS Althofen, LFS Goldbrunnhof, LFS St. Andrä, LFS Buchhof, LFS Stiegerhof sowie den Bildungszentren Ehrental und Litzlhof die „GUT ZU WISSEN“-Zertifikate verliehen.

Die LFS haben ein ganzes Schuljahr intensiv auf die Zertifizierung hingearbeitet. Die Schul- und Wirtschaftsleitungen wurden beraten und geschult, Verträge ausgearbeitet und zusätzlich wurde ein verpflichtender Unterrichtsschwerpunkt zur LK-Initiative „GUT ZU WISSEN“ eingeführt. Darüber hinaus wurden im Laufe des Schuljahres zahlreiche Projekte und Initiativen umgesetzt. Als zuständiger Referent für das landwirtschaftliche Schulwesen dankte Gruber bei der Zertifikatsverleihung den LFS für die engagierte Arbeit der letzten Jahre. „Unsere Schulen haben sich zu Kompetenzzentren im ländlichen Raum entwickelt und sind eine wichtige Säule für die Zukunft unserer Landwirtschaft. Hier wird der landwirtschaftliche Nachwuchs von morgen ausgebildet und darauf bin ich sehr stolz“, so Gruber und gratulierte den anwesenden Direktoren und Abteilungsleitern.

Erklärtes Ziel der Landwirtschaftskammer ist es, die Verwendung heimischer Lebensmittel in den Kärntner Großküchen weiter voranzutreiben. „Kärnten importiert jährlich Milch, Fleisch und Eier im Wert von rund 130 Mio. Euro aus dem Ausland. Vieles davon landet auf den Tellern der Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen. Diese Importe haben oft tausende Transportkilometer auf dem Buckel. In Zeiten des Klimawandels ein Wahnsinn“, zeigte der LK-Präsident auf und betonte, dass ein vermehrter Einsatz heimischer Lebensmittel auch positive Auswirkungen auf den Kärntner Wirtschaftsstandort hätte. Huber lud daher auch andere interessierte Großküchen ein, am Herkunftskennzeichnungssystem „Gut zu wissen“ teilzunehmen, um so ihrer gesetzlichen Pflicht zur Kennzeichnung nachzukommen: „Das System ist einfach umzusetzen und die LK steht bei der Umsetzung mit eigens geschulten Beratern zur Seite“, erklärte Huber abschließend.

Rückfragehinweis: Büro LHStv Gruber
Redaktion: Kerstin Schuschnig

 

 

 

"Unsere landwirtschaftlichen Schulen sind in vielerlei Hinsicht Vorbild. Besonders bei den themen Regionalität und Lebensmitteltransparenz gehen unsere Schulen einen konsequenten Weg und betreiben damit nachhaltige Bewusstseinsbildung bei über 1200 jungen Menschen. pro Jahr werden mehr als 280.000 Mahlzeiten in den LFS-Schulküchen ausgegeben, was auch ein unglaublich starker Impuls für "GUT ZU WISSEN" in Kärnten ist".

Landeshauptmannstellvertreter Martin Gruber

"Ich bedanke mich beim zuständigen Agrarreferenten, den Direktorinnen und Direktoren und den Wirtschaftsleitern. Mit der Zertifizierung nach "GUT ZU WISSEN" leisten die Schulen nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Bewusstseinsbildung, sondern zeigen auch vor, dass eine transparente Herkunftskennzeichnung einfach und unbürokratisch machbar ist".

Präsident Siegfried Huber, LK-Kärnten

 

 

 

 

 

 

 

 

Weltmilchtag in Eisenstadt

Der regionale Einkauf sichert die Selbstversorgung mit heimischen Lebensmitteln

Ein Glas Milch lässt sich im Durchschnitt jeder Mensch pro Tag schmecken. Im Burgenland hat die Milchproduktion eine lange Tradition und trägt zur Versorgungssicherheit der Bevölkerung bei. Der Weltmilchtag am 1. Juni war ein guter Anlass, um die Bedeutung der Milchwirtschaft und die Leistungen der Milchbäuerinnen und Milchbauern im Burgenland vor die Lupe zu holen.

„Der Weltmilchtag soll auf die Wichtigkeit der regionalen Versorgung mit Milch aufmerksam machen und die fleißige Arbeit unserer Bäuerinnen und Bauern hervorheben. Burgenländische Milchviehbetriebe führen unverändert die österreichische Spitze in der Milchleistungskontrolle punkto Milchkühe je Betrieb, abgelieferte Milchmenge und abgelieferte Inhaltsstoffe an“, erklärt Landwirtschaftskammer-Präsident Nikolaus Berlakovich bei einem gemeinsamen Pressegespräch mit dem Geschäftsführer der MGN bei NÖM AG Leopold Gruber – Doberer, Milchbauer und Funktionär bei der Berglandmilch Christian Mittl und der Projektleiterin der Initiative „Gut zu wissen“ Katharina Tidl im EZE Einkaufszentrum in Eisenstadt.

Erhöhte Tierwohlstandards, die neue EU-Bio-Verordnung, steigende Anforderungen der Molkereien und die klimatischen Einflüsse haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass viele Milchviehbauern aufgehört haben. Auch die Anzahl der Milchlieferanten im Burgenland ist seit dem Vorjahr von 76 auf 71 Betriebe gesunken, drei davon sind Bio-Betriebe. „Hinsichtlich der Viehbestände zählen die burgenländischen Milchviehbetriebe zu den Größten Österreichs, auch in Bezug auf die Milchleistung und die Milchinhaltstoffe ist das Burgenland Spitzenreiter. Die durchschnittliche Kuhanzahl pro Betrieb liegt im Burgenland bei 44, österreichweit liegt dieser Wert bei 24,7“, betont Berlakovich. Neben Milch lassen wir uns jährlich mehr als fünf Kilogramm Butter und stolze 22,5 Kilogramm Käse schmecken. Übrigens: für einen Kilo Butter werden etwa 20 Liter Milch benötigt.

https://bgld.lko.at/weltmilchtag-2024+2400+4051221

 

 

Damit auch in Zukunft eine burgenländische Rinder- und Milchwirtschaft gewährleistet ist, gilt es beim Einkauf im Supermarkt auf die Herkunft der Lebensmittel zu achten. Das AMA-Gütesiegel und das AMA-Biozeichen auf der Lebensmittelverpackung garantieren österreichische Produkte von hoher Qualität. Es braucht jedoch darüber hinaus eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung auch für alle verarbeiteten Produkte. Wir wollen, dass bereits auf der Verpackung zu sehen ist, woher das Produkt oder die Inhaltsstoffe des Nahrungsmittels stammen. Nur so können unsere Milchbauern für ihre Produkte gerechte Preise erzielen und Konsumenten erhalten Transparenz über die Herkunft des gekauften Produktes.

DI Nikolaus Berlakovich, Präsident Landwirtschaftskammer Burgenland

 

 

 

 

 

 

 

Almanac Palais Vienna

Leuchtturm der transparenten Herkunfstkennzeichnung in der Gastronomie und Hotelerie

Das Almanac Palais Vienna ist das erste Hotel und Restaurant in Österreich, dass von GUT ZU WISSEN ausgezeichnet und zertifiziert wurde. "GUT ZU WISSEN ist eine angesehene Initiative der Landwirtschaftskammer Österreich zur transparenten Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie, weshalb wir uns sehr geehrt fühlen, diese prestigeträchtige Auszeichnung entgegenzunehmen" freut sich Frank Spielmeyer, anlässlich der Zertifikatsverleihung durch Präsident Norbert Walter, Landwirtschaftskammer Wien. 

"Ein besonderer Aspekt, den ich an dieser Stelle hervorheben möchte und der nicht zuletzt zu dieser herausragenden Errungenschaft geführt hat, ist unsere auf regionalen Lebensmitteln basierende Küche. Im Almanac Hotel Palais Vienna stehen wir für nachhaltiges und gesundes Essen. Unsere Küche zeichnet sich auch durch eine vielfältige Auswahl an köstlichen pflanzenbasierten Gerichten aus, die nicht nur den Gaumen erfreuen, sondern auch einen positiven Beitrag zur Umwelt leisten. Umso mehr freuen wir uns mit unseren Gourmetgästen über die Zertifizierung GUT ZU WISSEN. In diesem Zusammenhang sind wir auch stoz auf die gute und enge Zusammenarbeit mit unseren geschätzen Zulieferen, Bauern und Bäuerinnen. Auch ihre Leidenschaft für Qualität und Nachhaltigkeit spiegelt sich in jedem Gericht wider, das unsere Küche verlässt. Ihre Unterstützung ist ein integraler Bestandteil unseres Erfolgs und dafür möchten wir Ihnen zutiefst danken. Für uns ist die Teilnahme an der Initiative GUT ZU WISSEN auch eine große Motivation weiterhin bestrebt zu sein unseren Gästen ein außergewöhnliches Erlebnis zu bieten und unser Standards immer weiter nach oben zu heben" ergänzt Fank Spielemeyer, Generalmanager Almanac Palais Vienna.

 

Die transparente Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie schafft Vertrauen und einen ungeheuren Mehrwehrt für Regionalität und Herkunft und stellt unsere Familienbetriebe in den Mittelpunkt.

LK-Wien Präsident Norbert Walter

 

 

 

 

 

 

 

Schulverein Kreuzschwestern Linz

Bekenntnis zur Regionalität ist Selbstverständnis der Kreuzschwestern

"Für uns, dem Schulverein der Kreuzschwestern Linz, ist Wertschätzung, Achtsamkeit und nachhaltig zu wirtschaften ein Grundsatz den wir tagtäglich leben und lehren. Daher ist für uns auch ganz klar, dass die Lebensmittel die in unserer Küche verkocht werden aus Österreich sind. Je regionaler, desto besser!" sagt Mag. Dietbert Timmerer, Vorsitzenden des Schulvereins der Kreuzschwestern Linz. Die Kreuzschwestern selbst bewirtschaften am Pöstlingberg auch einen kleinen Biobetrieb, das Theresiengut.

Über 800 Essensportionen zaubert Rüdiger Pehamberger, Küchenleiter des Schulvereins der Kreuzschwestern, mit seinem Küchenteam täglich auf die Teller der Schüler, ob im Bistro oder im Speiseraum der Schulküche. "Wir haben in unserer Küche einen Vollkornanteil von 40%. Unser Fleisch, Gemüse, Obst beziehen wir aus der unmittelbaren Umgebung wie Hartberg, Eferding oder Zwettel. Milch und Milchprodukte sind von Gmundner Milch. Mir ist wichtig, dass es unseren Schüler:innen schmeckt und dass sie gesunde und qualitätsvolle Lebensmittel von uns verkocht bekommen. Zudem setzen wir damit auch ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung gegenüber den Produzenten, unseren Bauern" betont Küchenleiter Rüdiger Pehamberger.

Mit der Initiative GUT ZU WISSEN kommuniziert Rüdiger Pehamberger einfach und klar woher die Lebensmittel kommen. "Das ist für uns selbstverständlich und die Eltern fragen auch nach und das Schönste ist, dass die Kinder es ihren Eltern auch erzählen, weil es jetzt auch einfach gut zu sehen ist, direkt beim Bistro und vor dem Speisesaal" freut sich Pehamberger bei der GUT ZU WISSEN Zertifikatsübergabe durch Vizepräsidentin Rosemarie Ferstl. 

 

Mit der Umsetzung von GUT ZU WISSEN setzt der Schulverein der Kreuzschwestern Linz ein wichtiges Zeichen und gibt ein klares Bekenntnis zur heimischen Landwirtschaft.

Rosemarie Ferstl, Vizepräsidentin Landwirtschaftskammer Oberösterreich

 

 

 

 

 

 

 

Justizanstalt Ried

GUT ZU WISSEN-Leuchtturm gelebter Transparenz und Wertschätzung

Die Küche der Justizanstalt Ried wird allseits für ihre ausgezeichnete Hausmannskost gelobt. Neben den eigenen Mitarbeiter:innen der Justizanstalt verköstigt das Küchenteam, unter der Leitung von Christian Jodlbauer, Revierinspektor und Küchenleiter Stellvertreter, tagtäglich auch Mitarber:innen des Landesgerichtes, Bezirksgerichtes, der Staatsanwaltschaft und der Polizei Ried. Das dafür beim Einkauf auf österreichische Lebensmittel und im besonderen auf Lebensmittel aus dem Umkreis Ried großes Augenmerk gelegt wird, freut Rosemarie Ferstl, Vizepräsidentin der Landwirtschaftskammer Oberösterreich, besonders im Rahmen der GUT ZU WISSEN Zertifikatsverleihung zu hören und zu sehen.   

"In unserer Betriebsküche wird täglich frisch gekocht und es ist uns ein besonderes Anliegen  regionale und biologische Lebensmittel zu verwenden. Dafür hat sich unser Küchenleiter und Haubenkoch Wolfgang Grilz bereits schon vor fünfzehn Jahren engagiert eingesetzt und umgesetzt. Und wir legen schon lange Wert auf Transparenz" ergänzt Christian Jodlbauer, Revierinspektor und Küchenleiter Stellvertreter "da spielt uns das neue Gesetz, das am 1.9.2023 in Kraft getreten ist, voll in die Hände. Mit der Intiative GUT ZU WISSEN weisen wir klar und einfach die Herkunft der Lebensmittel aus und die Angaben werden von einer von einer externen Kontrollstelle überprüft. Mit dieser Klarheit sorgen wir für Vertrauen und und zeigen unsere Wertschätzung gegenüber unserern Kolleg:innen und der Landwirtschaft".

 

Unsere Bäuerinnen und Bauern produzieren nach strengsten Vorgaben und Auflagen. Die Transparenz bietet die Möglichkeit, sich bewusst für unsere heimischen Lebensmittel zu entscheiden und damit zeigt und lebt auch jeder Gastronomiebetrieb seine Wertschätzung für seine Gäste und unsere Bäuerinnen und Bauern.

Rosemarie Ferstl, Vizepräsidentin Landwirtschaftskammer Oberösterreich

 

 

 

 

 

 

 

GUT ZU WISSEN: "Wir legen schon lange Wert auf Transparenz!"

Innsbrucker Sozial Dienste als Tiroler Vorbild in der Gemeinschaftsverpflegung

"Für uns als Tiroler Betrieb und zu 100% im Eigentum von Innsbruck, ist es wichtig auf regionale Produkte zurückzugreifen, weil wir das Beste für unsere kleinen und großen Gäste haben wollen. Wir kaufen schon lange ausschließlich österreichisches Rind- und Kalbfleisch, sämtliches Schweinefleisch und Geflügel bevorzugt aus Tirol, und am liebsten, direkt von unseren regionalen Bauern. Wir legen großen Wert auf das Tirol Milch Logo auf unseren Milch & Milchprodukten" erklärt ISD Geschäftsführer Hubert Innerebner über das regionale Einkaufsverhalten seiner Küchenchefs im Rahmen der GUT ZU WISSEN Zertifikatsverleihung.

"GUT ZU WISSEN ist da für uns ein wichtiger Marketingweg nach außen transparent zu kommunizieren, woher die Lebensmittel kommen und bietet den Eltern auch die Sicherheit, dass sie wissen, dass wir für ihre Kinder regionale Lebensmittel verkochen und sie gesund ernährt werden. Zudem erzählen die Kinder das auch ihren Eltern. So erziehen die Kinder ihre Eltern!" freut sich Thomas Huber, Küchenleiter ISD Innsbruck.

Die ISD kocht in fünf Küchen bis zu 5000 Essen täglich. Mit frischen Speisen werden nicht allein die Bewohner:innen in acht Innsbrucker Wohnheimen versorgt, sonder auch Schüler:innen und Kindergartenkinder. Zusätzlich wird über das Innsbrucker Menüsservice (Essen auf Rädern) eine mobile Essenzustellung für ältere Menschen angeboten, die aufgrund der hohen Qualität sehr gut und gerne angenommen wird.

"Wir legen schon lange Wert auf Transparenz" ergänzt Hubert Innerebner "da spielt uns das neue Gesetz, das am 1.9.2023 in Kraft getreten ist, voll in die Hände. Wir haben bereits vorher freiwillig mit GUT ZU WISSEN die Herkunft veröffentlicht und die Angaben von einer externen Kontrollstelle überprüfen lassen. Mit dieser Offenheit haben wir die beste Erfahrungen gemacht".

 

Ich bin davon überzeugt, dass alle Beteiligten von einer klaren Herkunftskennzeichnung, wie GUT ZU WISSEN es ist, profitieren. Die Rückverfolgbarkeit schafft Transparenz und bietet die Möglichkeit, sich bewusst für heimische Lebensmittel zu entscheiden. Diese Produkte stehen zu Recht für hohe Qualität, Produktionsstandards und Sicherheit. Die Landwirtschaft in Österreich produziert nach strengsten Vorgaben und Auflagen. Wenn klar gekennzeichnet ist, welche Zutaten verwendet werden, schafft das Vertrauen und kann auch für die Verpflegungsbetriebe eine Chance sein, die Wertschätzung gegenüber den zubereiteten Speisen zu erhöhen.

Josef Hechenberger, Präsident Landwirtschaftskammer Tirol

 

 

 

 

 

 

 

GUT ZU WISSEN zu Gast auf der GAST 2023

Herkunftskenzeichnung für Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie!

Mit der Intiatitive GUT ZU WISSEN ermöglicht die Landwirtschaftskammer Österreich Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen freiwillig und kostenlos an dem transparenten Herkunftskennzeichungs- und Kommunikationssystem teilzunehmen. Zudem erhalten die Betriebe   nach jährlicher Kontrolle durch eine unabhängige Kontrollstelle das GUT ZU WISSEN Zertifikat, dass den Kriterien der seit 1.September 2023  gültigen Verordnung entspricht und eine Kontrolle durch die Lebensmittelbehörde ersetzt.

Nun ist es auch seit Anfang November 2023 für Gastronomiebetriebe auf freiwilliger Basis möglich am kostenlosen GUT ZU WISSEN Herkunftskennzeichnungssystem teilzunehmen. Die Grundlage dafür ist ebenso wie für die Gemeinschaftsverpflegung die AMA Richtlinie zur transparenten Herkunftskennzeichnung von Fleisch, Milch & Milchprodukten sowie Eiern und Eiprodukten, sowie eine jährliche Kontrolle durch eine unabhängige Kontrollstelle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Küche WAIERN - Diakonie de La Tour

GUT ZU WISSEN ein Ansporn noch regionaler zu werden!

"Wir haben einen Feinkostladen, den "Gartenhof" der Diakonie, direkt vor der Haustüre, aus dem wir uns reichlich bedienen können. Eier, Heumilchprodukte, Topfen, Kartoffeln - vieles kommt direkt aus der Region und wird täglich nach dem cook & chill Prinzip frisch für unsere Kund:innen verarbeitet" erzählt  Michael Triebel, Küchenleiter Küche WAIERN. 

Mit täglich 4.500 Essensportionen ist die Küche WAIERN der  Diakonie de La Tour eine der größten Küchen im Bereich Gemeinschaftsverpflegung in Kärnten und GUT ZU WISSEN zertifiziert. "Ein Kernpunkt unserer Verpflegungsphilosophie war und ist stets das Bekenntnis zur Regionalität. Die nun erfolgte Zertifizierung ist ein weiterer Mosaikstein unserer laufenden Bemühungen, Qualität, Regionalität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit zum Nutzen unserer Kunden in Einklang zu bringen" erklärt sich der Rektor der Diakonie de La Tour, Hubert Stotter.

Küchenleiter Michael Triebel kocht mit seinem Team nicht allein für die Diakonie Klinik Waiern, sondern beliefert darüber hinaus auch Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen oder Wohn- und Pflegeinrichtungen für Menschen im Alter, sondern auch Einrichtungen von AVS, Lebenshilfe, Caritas und Hilfswerk. Allein vom Hilfswerk werden über 1000 Essensportionen täglich über "Essen auf Rädern" aus der Küche WAIERN an ihre Kunden in ganz Kärnten geliefert:"Wir freuen uns, dass es unseren Kund:innen so gut schmeckt und jetzt auch durch GUT ZU WISSEN auf der Speisekarte auf einen Blick wissen, woher die Lebensmittel kommen, die auf ihren Tellern sind" freut sich Sigrid Bister, Leiterin Menüservice Hilfswerk.

"Es ist auch fair dem Kunden gegenüber, jenen kleinen Teil zu kommunizieren, der nicht aus Österreich, sondern aus anderen EU-Ländern kommt - das schafft Transparenz und Vertrauen. Die GUT ZU WISSEN-Initiative der Landwirtschaftskammer ist für uns ein Ansprorn, noch regionaler zu werden" fasst Walter Pansi, Wirtschaftsvorstand der Diakonie de La Tour, die Vorteile von GUT ZU WISSEN anlässlich der Zertifikatsübergabe zusammen.

"In der Bevölkerung ist das Bewusstsein für heimische Produkte und Regionalität in den letzen Jahren definitiv gestiegen. Das sollte sich auch auf den Speisekarten von Kantinen und Gastronomie widerspiegeln. Jeder Betrieb, der sich wie die Diakonie zur Herkunftskennzeichnung bekennt, leistet einen Beitrag zu mehr Transparenz für Kund:innen und mehr Wertschätzung für heimische Produzent:innen"

Agrarreferent LHStv. Martin Gruber

 

"Mit der Zertifizierung nach GUT ZU WISSEN zeigt die Diakonie, dass eine transparente Herkunftskennzeichnung einfach und unbürokratisch machbar ist!"

LK-Präsident, Siegfried Huber

 

 

 

 

 

 

 

Wirtschaftskammer Niederösterreich

Herkunftskennzeichnung: Mit GUT ZU WISSEN agieren statt reagieren!

Mit Begeisterung werden niederösterreichweit in den 15 Küchen der Schülerwohnhäuser sowie am Standort WIFI der WKNÖ in St. Pölten täglich Menüs für Schüler:innen, Lehrlinge, Studenten:innen und Mitarbeiter:innen zubereitet. Somit werden jährlich im Durchschnitt 8 Mio. Essensportionen frisch gekocht. Der regionale Einkauf, aber vor allem der wertschätzende Umgang mit Lebensmitteln steht für die Leitung wie auch für das gesamte Küchenteam der WKNÖ Gastronomie und ARGE Schülerwohnhäuser auf höchster Stufe.

Regionalität, Nachhaltigkeit und Transparenz sind nicht alleine wesentliche Grundpfeiler in der Arbeitsweise und Unternehmenskultur, sondern wird gelebt. „Für uns stellte sich die Frage nach einer einfachen Umsetzung der Richtlinie zur Herkunftskennzeichnung in der Gemeinschaftsverpflegung. Mit GUT ZU WISSEN haben wir eine Zertifizierung, die dem entspricht und mit der wir unseren Gästen Transparenz, Klarheit und Sicherheit geben können“, erklärt Mag. Johannes Schedlbauer, MAS, Direktor der Wirtschaftskammer Niederösterreich. "Der Einkauf regionaler Lebensmittel ist kein Schlagwort, sondern wir leben es tagtäglich. GUT ZU WISSEN erklärt, woher die Lebensmittel kommen, die wir hier in der Küche für unsere Gäste verkochen", ergänzt Michael Lisec-Steiner, BA Koordinator Stellvertreter der Schülerwohnhäuser und Gastronomie der WKNÖ.

„Mit der Umsetzung von GUT ZU WISSEN setzt die Wirtschaftskammer Niederösterreich eine wichtige Benchmark in der Gemeinschaftsverpflegung und gibt ein klares Bekenntnis zur Regionalität“ betont Lorenz Mayr, Vizepräsident der Landwirtschaftskammer Niederösterreich im Rahmen der GUT ZU WISSEN Zertifikatsübergaben an WKNÖ Direktor Mag. Johannes Schedlbauer, MAS.

 

 

 

 

 

 

 

 

SALK - Salzburger Landesklinikum

Wertschätzung der Lebensmittel ist unser Spirit!

Die größte Küche Österreichs setzt darauf regionale und biologische Lebensmittel für die Patient:innen des Salzburger Landesklinikums zu verkochen und dabei auch darauf zu achten den Rücklauf zu reduzieren.  Nachhaltigkeit ist hier ganz und gar kein Schlagwort, sondern wird täglich gelebt: "Wir haben uns entschieden ein Team aufzubauen, dass diesen Spirit mitträgt. Unsere 138 Küchenmitarbeiter:innen leben und lieben diese Wertschätzung gegenüber unseren Patient:innen und Mitarbeiter:innen des Landesklinikums. Für uns muss es nachvollziehbar sein, woher die Lebensmittel kommen. Dafür ist uns das GUT ZU WISSEN Zertifikat sehr wertvoll, zudem wir auch regionale und Kleinbetriebe fördern wollen.Wir sind ein verlässlicher Partner und das ist uns wichtig" betont Küchenchef Raimund Piberger.

 

Ehrlichkeit ist ein hohes Gut. Das was bei uns intern gelebt wird, soll auch transparent nach außen getragen werden. Wir machen nicht irgendwas um ein Zertifikat zu bekommen, sondern wir bekommen ein Zertifikat, weil wir was Besonderes machen - das ist GUT ZU WISSEN!

Harald Eder, Leiter Dienstleistungsmanagement und Klinikgastronomie

 

 

 

 

 

Kindergärten Stadt Villach

Vorreiter in Nachhaltigkeit und Regionalität - GUT ZU WISSEN!

"Die Stadt Villach gehört seit Jahren zu den Vorreitern in Sachen Nachhaltigkeit. Natürlich auch beim Thema Ernährung. In unseren Kindergärten wird schon lange besonderer Wert auf Regionalität und gesunde Lebensmittel gelegt. Es wird mit einem Bio-Anteil von rund 60 Prozent gekocht. Dafür gab es mehrere Auszeichnungen: u.a. die e5-Krone und auch von Greenpeace wurden wir als Musterbeispiel für Ernährung in Kindergärten angeführt. Auch die jetzige Zertifizierung zeigt, dass wir als Stadt ein kräftiges Signal für regionale Produkte setzen. Diese beziehen wir von Bäuerinnen und Bauern aus unserer Region, die uns mit frischen und authentischen Lebensmitteln von höchster Qualität versorgen. Mein Dank gehört der Landwirtschaftskammer für die Umsetzung der Zertifizierung“, sagt Villachs Bürgermeister Günther Albel.

Mit der Zertifizierung nach ‚GUT ZU WISSEN‘ zeigt Villach vor, dass eine transparente Herkunftskennzeichnung auf der Speisekarte auch in Kindergärten einfach und unbürokratisch machbar ist.

Siegfried Huber

 

 

 

 

 

Steiermarkhof

Transparenz und Nachhaltigkeit sind ein hohes Gut!

Der Steiermarkof fasziniert nicht allein durch seine wunderbare Architektur, sondern ist Quelle für neue Visionen in der Steiermark. So dient er als Drehscheibe und Verbindungsstück zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft. Dabei sind Transparenz und Nachhaltigkeit für Geschäftsführer DI Dieter Frei und sein Team wesentliche und tag täglich gelebte Eckpfeiler, die den Gästen mit allen Sinnen erlebar gemacht werden. Neben zahlreichen Bildungs-und Weiterbildungsangeboten aus den Bereichen kreativer Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheit sowie Kunst und Kulturvielfalt, ist die Kulinarik ein Herzstück: "Wir verfolgen auch in diesem Bereich ein ganz klares Nachhaltigkeitskonzept. Unsere Lebensmittel die wir hier für unsere Gäste verkochen sind zu einm Drittel regional (max. 30 km Umkreis), zu einem Drittel aus biologischem Anbau und zu einem Drittel aus ganz Österreich. Weniger als 5% der Lebensmittel, wie Kaffee und Zitrusfrüchte, sind bei uns aus dem Ausland. Und das wollen wir auch unseren Gästen ganz klar und transparent kommunizieren, dafür ist die Initiative GUT ZU WISSEN für uns ein wunderbares und wertvolles Instrument" betont Geschäftsführer DI Dieter Frei.          

 

 

Der Steiermarkhof ist die Initialzündung für neue Visionen in der Steiermark. Der Raum ist der dritte Pädagoge!

DI Dieter Frei

 

 

 

Oberösterreichische Gesundheitsholding

"Das GUT ZU WISSEN Zertifikat ist für uns eine wichtige Benchmark!"

An der Initiative GUT ZU WISSEN zur transparenten Herkunftskennzeichnung teilzunehmen ist für die Oberösterreichische Gesundheitsholding eine ganz klare Sache. Karl Lehner, OÖG-Geschäftsführer, sieht durch die GUT ZU WISSEN Zertifizierung die Regionalitäts-Aktivitäten des Beschaffungsmanagements und der Küchenleitungen der letzen Jahre bestätigt und freut sich über die Verleihung: "Als größter oberösterreichischer Spitalsträger und Gesundheitskonzern ist uns gerade beim Lebensmitteleinkauf Regionalität für unsere Patient:innen und Mitarbeiter:innen wichtig. So wissen wir, wo unser Essen herkommt und was wir bekomen. Wir haben uns schon früh zur freiwilligen Herkunftskennzeichnung bekannt und lassen nunmehr unseren Grad an Regionalität messen, um dies auch darstellen zu können. Die GUT ZU WISSEN- Zertifikate werden für uns Auszeichnung und Ansporn zugleich sein, uns kontinuierlich im Rahmen der vergaberechtlichen Vorgaben und ökonomischen Möglichkeiten noch regionaler aufzustellen."

 

 

 

 

Mit der Umsetzung von GUT ZU WISSEN setzt die OÖ Gesundheitsholding eine wichtige Benchmark in der Gemeinschaftsverpflegung und gibt ein klares Bekenntnis zur heimischen Landwirtschaft

Karl Dietachmair, Kammerdirektor Landwirtschaftskammer Oberösterreich

kulinario® Zentralküche Wegscheid

"GUT ZU WISSEN - eine Zertifizierung die Sinn macht!"

Mit Begeisterung werden in der Zentralküche Wegscheid täglich über 1200 frische Menüs für Kinder in Krabbelgruppen, Kindergärten und Schulen sowie für Mitarbeiter:innen von Betrieben und Firmen zubereitet.Der regionale Einkauf, aber vor allem der wertschätzende Umgang mit Lebensmitteln steht für das Team der Zentralküche Wegscheid auf höchster Stufe. Regionalität, Nachhaltigkeit und Transparenz sind nicht alleine wesentliche Grundpfeiler in der Arbeitsweise und Unternehmenskultur von kulinario®, sondern wird gelebt:"Mit GUT ZU WISSEN haben wir endlich eine Zertifizierung die Sinn macht, weil wir unsere Kund:innen tarnsparent und informieren können, woher die Lebensmmittel kommen die wir hier in der Küche für sie verkochen!" freut sich Bereichsleiter Heinz Zechner.

Immer mehr Berufstätige sowie Kinder und Jugendliche essen täglich ihr Mittagessen außer Haus. "Das Interesse an bewusster Ernährung und an der Herkunft von Lebensmitteln steigt. Wenn man selbst einkaufen geht und kocht, kann man sich dafür entscheiden, welche Produkte auf unsere Teller kommen. Und das wollen wir auch für unsere Gäste in den Gemeinschaftsverpflegung. Deshalb haben wir uns von kulinario® bewusst dazu entscheiden, bei der Initiative GUT ZU WISSEN mitzumachen, damit wir unseren Gästen mehr Transparenz geben können" führt Mag. Karin Wohlfarter, Nachhaltige Produktion Kulinario aus.

Ihre Gäste, ob Klein oder Groß, haben mehrer Möglichkeiten GUT ZU WISSEN wahrzunehmen:" Zu einem haben wir die GUT ZU WISSEN Lupen mit allgemeinen Informationen auf den Speiseplänen ausgelobt. Zusätzlich sehen unsere Gäste die Auslobung direkt auf dem Tagesteller, wo beim jeweiligen Gericht die Herkunft des Produktes aufgelistet ist. Zum anderen informieren wir online auf unserer Website sowie diversen Broschüren und Präsentationen über die Initiative" berichtet Mag. Karin Wohlfarter

 

GUT ZU WISSEN finde ich super, weil wir unsere Kund:innen, also in meinem Fall die Pädagog:innen und Eltern, transparent darüber informieren, woher Fleisch, Eier, Milch und Milchprodukte kommen!

Mirela Sain, Köchin Zentralküche Wegscheid kulinario®

 

Simacek GmbH Contento - Krankenhaus Barmherzige Brüder Graz

"Nachaltig zu leben und zu wirtschaften heißt für uns den Menschen ganzheitlich zu sehen"

"Nachhaltig zu leben und zu wirtschaften ist für uns keine Frage, wir leben es Tag täglich mit unseren Mitarbeiter:innen und für unsere Patient:innen. Für uns ist es wichtig den Menschen in seiner Vielfalt und in seinem ganzheitlichen Leben in den Mittelpunkt zu stellen. Und dazu gehört neben der medizinischen Versorgung auch die Umwelt mitzubetrachten. Wir leben im Sinn des Ordens der Barmherzigen Brüder ein vielfältiges Nachhaltigkeitsprogramm und da spielt die Achtsamkeit auf regionale Lebensmittel auch eine wesentliche Rolle" sagt Dir. Mag.Oliver Szmej, Gesamtleiter der Barmherzigen Brüder Krankenhaus Graz.  

Das Nachhaltigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Qualität und Regionalität in dieser Symbiose eng miteinader verbunden sind, ist für Emanuel Eisl, COO Simacek Gmbh/Contento eine klare Sache: "Als Dienstleister gerade im Bereich Care Catering sind wir uns der besonderen Verantwortung gegenüber unseren Kunden:innen und Patient:innen sehr bewusst. Zu den speziellen Anforderungen, die das Care Catering mit sich bringt, ist es uns aber auch ein Anliegen, Nachhaltigkeit und Regionalität zu fördern. Die GUT ZU WISSEN Intitiative hilft uns diesen Anspruch auch gegenüber unseren Kunden:innen transparent sichtbar zu machen."

Wesentlich für Eisl ist auch, dass "wir einerseits den qualitatitven Anspruch unserer Kunden:innen erfüllen, durch die hochwertigen Produkte regionaler Produzenten und andererseits fördern wir die heimische Landwirtschaft und schaffen Bewusstsein für lokale oder regionale Erzeugnisse". 

 

GUT ZU WISSEN: Für den täglichen Ablauf in unseren Küchen ist es natürlich wichtig, dass sich sowohl Teilnahmebedingungen, als auch Prüfkriterien nahtlos und ohne massiven Aufwand in unseren operativen Betrieb einfügen. Das bietet uns die GUT ZU WISSEN Initiative.

Emanuel Eisl

Küche Graz, gesund und nachhaltig

"Mit Herzblut dabei sein, Kosten sind nur Ausrede!"

Frisch, gesund und nachhaltig zu kochen, dass ist für Franz Gerngross und seinem Küchenteam Tag täglich mit Freude gelebte Realität. "Die regionale Herkunft der Lebensmittel ist mir sehr wichtig. Und wem das wichtig ist, der ist auch mit Herzblut dabei, da sind die Kosten nur eine Ausrede!" betont Franz Gerngross, Küchenleiter der Küche Graz, der mit seinem Team über 100 Kindergärten, Schulen und Kinderhorte täglich beliefert. Nachhaltig zu leben heißt für ihn auch im Besonderen die Herkunft der Lebensmittel zu sichern, dass hat die Pandemie gezeigt. Und natürlich ist die Transparenz der Herkunft der Lebensmittel dafür ein ganz wichtiges Thema."In der Gemeinschaftsverpflegung haben wir kaum direkten Kundenkontakt, da ist GUT ZU WISSEN ein wertvolles und hilfreiches Instrument" führt Franz Gerngross weiter aus.

Täglich frische regionale Lebensmittel zu bekommen, ist für Gerngross keine schwierige Aufgabe. Mit dem Bäuerlichen Versorgungsnetz Steiermark hat er einen sehr guten Partner, der spezifisch auch für die Bedürfnisse der Gemeinschaftverpflegung ein spartenübergreifendes Angebot bietet von Gemüse, Obst, Fleisch, Milchprodukten, Bio-Produkten und vielem mehr.

 

 

GUT ZU WISSEN: Herkunft, Transparenz und Nachhaltigkeit - wer will, kann es auch!

Franz Gerngross

 

 

Informationsveranstaltung

Herkunftskennzeichnung: Was nun?

Mit 1. September 2023 tritt die Verordnung zur verpflichtenden Herkunftsangabe von Speisen, die Fleisch, Milch und Eier enthalten, in Kraft. Für viele Gemeinschaftsküchen wie z.B. in Kindergärten, Schulen, Pflegeinrichtungen oder Betriebskantinen stellt sich damit die Frage nach einer möglichst einfachen Umsetzung dieser neuen gesetzlichen Verpflichtung.

Mit der Veranstaltung "Herkunftskennzeichnung: Was nun?" ermöglichte die Landwirtschaftskammer Kärnten einen regen Austausch an Informationen über die gesetzlichen Anforderungen und unbürokratische Umsetzung durch die Initaitive GUT ZU WISSEN sowie Beispielen aus der Praxis: "Tu gutes und sprich darüber, war der Grund warum wir uns für die Teilnhame  an dem Herkunftskennzeichnungssystem GUT ZU WISSEN schon vor zwei Jahren entschieden haben. Wir setzen schon viele Jahre auf regionale Lebensmittel und bei den Eltern kommt es sehr gut an, dass sie wissen, woher das Essen für ihre Kinder kommt" berichtet Claudia Untermoser MBA, Geschäftsführerin Kindernest GmbH. Regionale Lebensmittel einzukaufen und stets frisch für Gäste ob Klein oder Groß zu kochen lebt die Familie Kulterer seit vielen Jahren: "Für uns ist die Teilnahme an GUT ZU WISSEN ein Jackpot! Wir kaufen seit 47 Jahren regional ein und mit GUT ZU WISSEN informieren wir einfach und transparent über die Herkunft. Zudem sind wir jetzt auch kontrolliert und zertifiziert und das schafft auch zusätzliches Vertrauen bei unseren Kund:innen!" betont Adi Kulterer, Geschäftsführer Feine Küche Kulterer.           

 

„Unser klares Ziel ist die Stärkung der heimischen Lebensmittel in der Gemeinschaftsverpflegung. Denn jedes zusätzliches Prozent an heimischen Lebensmitteln in Kärnten bringt in Summe knapp 8 Millionen mehr Wertschöpfung für die Kärntner Wirtschaft, stärkt die Bauern und schützt das Klima durch kurze Transportwege“.

Siegfried Huber, Präsident der Landwirtschaftskammer Kärnten

 

 

 

Forum "Österreich isst regional"

Impulstag Burgenland

Unsere österreichischen Bäuerinnen und Bauern versorgen uns Tag täglich mit Lebensmitteln höchster Qualität. Gemeinsam mehr regionale Produkte und den Bioanteil in der Gemeinschaftsverpflegung zu steigern ist das  verbindene Ziel der Teilnehmenden am Impulstag Burgenland, zudem das Forum "Österreich is(s)t regional" geladen hat. Denn für die Konsumenten sind die Herkunft, Regionalität und Bio nach wie vor Top Thema. Da ist es einfach GUT ZU WISSEN, woher das Essen auf unseren Tellern kommt!

 

Herkunft, Regionalität und Bio sind weiterhin Top Thema: Gemeinsam ziehen wir an einem Strang, für die Konsument:innen und unsere Bäuerinnen und Bauern!

 

 

 

 

Krankenhaus Barmherzige Brüder Eisenstadt GmbH

Qualität und Regionalität liegt uns am Herzen!

Im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Eisenstadt steht der Mensch allumfassend im Mittelpunkt. Dementsprechend wird auch bei der Verpflegung der Patient:innen und Mitarbeiter:innen auf höchste Qualität und Regioanlität der Lebensmittel geachtet. "Nachhaltig zu wirtschaften ist uns nicht nur ein Auftrag, sondern wir leben es täglich und das wollen wir auch weitergeben. Wir sehen uns auch als Ort der Bewusstseinsbildung und deshalb ist uns die Initiative GUT ZU WISSEN wichtig, weil wir damit transparent unsere Patient:innen und Mitarbeiter:innen informieren, woher die Lebensmittel kommen, die sie zu sich nehmen" betont Robert Maurer MSc, MBA Geschäftsführung Krankenhaus Barmherzige Brüder Eisenstadt GmbH.

Über 1200 Essensportionen zaubert Küchenleiter Roman Kuso mit seinem Team täglich auf die Teller. "Für uns ist Nachhaltigkeit, Qualität und Regionalität der Lebensmittel nicht nur eine Sebstverständlichkeit, sondern auch unsere hohe Wertschätzung gegenüber unseren Kund:innen und Produzenten, den Bäuerinnen und Bauern" unterstreicht Emanuel Eisl, COO Simacek GmbH Contento 

 

GUT ZU WISSEN ist auch im Theresianum Eisenstadt, im Gymnasium Wolfgarten der Diözese und im Altersheim Haus St. Martin der Caritas Eisenstadt!

 

Bernhard Hermann, Bereichsleiter 

 

 

Siemens City Lake Side Eurest

Nur das Beste für unsere Gäste!

Die Herkunft der Lebensmittel transparent und gut ersichtlich für seine Gäste im Lakeside in der Siemens City auszuweisen, ist für   Regionalleiter Alexander Gross eine klare Sache: "Wenn man bei einem Programm wie GUT ZU WISSEN teilnimmt, ist es wichtig, dass unsere Gäste die Transparenz am Teller deutlich erkennen können und wir somit einen Impuls schaffen sich bewusst mit dem Thema Ernährung auseinanderzusetzen".

Die Herkunft und Regionalität von Lebensmitteln ist bei seinen Gästen noch immer das TOP Thema. Vor allem das Aufzeigen regionaler Produkte ist wichtig und trägt zur Kaufentscheidung bei. "Über 80% der Zutaten stammen bei Eurest aus Österreich und wir wollen, dass das unsere Gäste auch wissen!" sagt Eva-Maria Kopitar, HSQE Managerin Eurest

GUT ZU WISSEN ist auch, dass jeden Monat ein Bauernmarkt mit regionalen Lebensmitteln direkt in der Siemens City stattfindet!

 

 

Zentralküche Wimpassing, Kinderbetreuung Stadt Wels

Mit der Zauberlupe wissen wir, wo das Essen herkommt!

"Für uns ist es eine ganz klare Sache für die Kinder gesund und nachhaltig zu kochen.Wir verarbeiten hauptsächlich regionale Lebensmittel und es ist eine Freude wie es den Kindern schmeckt! Die Initiative GUT ZU WISSEN ist für uns eine perfekte Ergänzung um über die Herkunft der Lebensmittel einfach und klar zu informieren" freut sich Mario Häusler, Küchenleiter der Zentralküche Wimpassing.

Täglich versorgt Mario Häusler und sein Team alle städtischen (und auch zum Teil private) Kinderbildungs-und Betreuungseinrichtungen der Stadt Wels mit rund 1.200 Essensportionen."Mir ist die Teilnahme an der Initiative GUT ZU WISSEN der Landwirtschaftskammer auch deshalb wichtig, um die Landwirtschaft zu unterstützen, damit mehr regionale Lebensmittel in die Kindergärten und Schulen kommen" bekräftigt Bildungsreferent Vizebürgemeister Klaus Schinninger bei der  GUT ZU WISSEN Zertifikatsübergabe durch Vizepräsident der Landwirtschaftskammer OÖ Karl Grabmayer.

GUT ZU WISSEN damit mehr regionale Lebensmittel in die Kindergärten und Schulen kommen

 

 

Katholische Hochschulgemeinde Linz

"Gott sei Dank" ist es nun nicht mehr egal, woher die Lebensmittel kommen!

Bereits seit 2018 ist die Katholische Hochschulgemeinde Linz Teilnehmer der Initiative GUT ZU WISSEN. Weil es „Gott sei Dank nicht mehr egal ist – für uns nicht und auch für die Gäste nicht – welche Wege und Produktionsweise für die Lebensmittel in Kauf genommen werden. Andererseits haben wir als kirchlicher Betrieb der Diözese Linz immer schon auch aus dem Schöpfungsgedanken heraus, verschiedenen Ansätze verfolgt und mit GUT ZU WISSEN haben wir die Lösung gefunden" freut sich Rainer Burgstaller, Geschäftsführer KHG Linz.

Für ihn ist auch unerlässlich, dass eine ehrliche und ernst zu nehmende Initiative sich einer ordentlichen Kontrolle unterzieht. "Dass hier ein gewisser Aufwand erforderlich ist, ist für uns eine Notwendigkeit. Ansonsten ist es nicht ehrlich, bzw. werden Systeme auch umgangen. Was nichts kostet, ist nichts wert! Effekt war auch, dass es unser eigener Ansporn wurde, so viele Produkte wie möglich aus der Region oder Österreich zu verkochen. Das hat eine eigene Dynamik entwickelt" bekräftigt Rainer Burgstaller.

GUT ZU WISSEN trägt zu einem wertschätezenden Image bei. Regionalität hat definitiv einen positiven Einfluss auf die Qualität und den Geschmack unserer Speisen.

Rainer Burgstaller

 

kulinario® Produktionsküche Wien-Stubenring

Regionalität, Nachhaltigkeit und Transparenz sind uns wichtig!

Regional einzukaufen und wertschätzend mit den Lebensmitteln umzugehen ist für kulinario® wichtig. Das spürt und schmeckt man! Regionalität, Nachhaltigkeit und Transparenz sind Grundpfeiler der Unternehmenskultur und die Mitarbeiter:innen leben diese täglich. Eine von kulinario® durchgeführte Gästebefragung bestätigt dies: "Wir haben die Wichtigkeit für das Thema Regionalität und Nachhaltigkeit bei unseren Gästen abgefragt. Die Rückmeldungen zeigen, dass die regionlae Herkunft für sie sehr wichtig ist. Und unsere Kund:innen Schätzen es, dass wir mit regionalen Rohstoffen kochen" so Karin Wohlfarter, zuständig für nachhaltige Produktentwicklung.  

GU ZU WISSEN sorgt für die Transparenz auf dem Teller: "Unsere Gäste haben mehrere Möglichkeiten GUT ZU WISSEN wahrzunehmen. Zum einen haben wir die Lupen mit den Herkunftsangaben und allgemeinen Informationen auf den Speiseplänen und Info-Plakten ausgelobt. Zusätzlich sehen unsere Gäste die Auslobung direkt am Tagesaufsteller, wo beim jeweiligen Gericht die Herkunft des Produktes aufgelistet ist. Zum anderen informieren wir online auf unserer Website sowie diversen Broschüren und Präsentationen über die Initiative" freut sich Karin Wohlfarter.

Die Initiative GUT ZU WISSEN unterstützt uns, Transparenz für unsere Gäste zu schaffen. Ebenso sehen wir GUT ZU WISSEN als nützliches Werkzeug für Bewussteseinsbildung bei Kund:innen sowie Mitarbeiter:innen

Karin Wohlfarter

 

Amt der OÖ Landesregierung Betriebsküche Linz

Transparenz mit GUT ZU WISSEN!

An der Initiative GUT ZU WISSEN teilzunehmen war für Küchenleiter Christian Hügelsberger eine ganz klare Sache. Das seine Gäste wissen, woher die Lebensmittel kommen, ist ihm nicht nur wichtig sondern lebt er seit vielen Jahren täglich mit seinem Team. "Die Transparenz durch GUT ZU WISSEN unterstützt mein Motto tu gutes und sprich darüber und die Zertifizierung schafft Vertrauen" freut sich Küchenleiter Christian Hügelsberger, der auch Preisträger des HGV-Awards ist.

"Jede und jeder soll wissen, woher die verarbeiteten Produkte des Gerichts kommen" betont Landesrätin Michaela Langer-Weninger und lobt die Vorbildwirkung der LDZ- Betriebsküche, die pro Jahr 300.000 Essen zubereitet.

 

Regelmäßig verwerten wir ein ganzes Tier - nose to tail!

Christian Hügelsberger

 

Eurest ORF Kantine - Das Künigl

Für uns war schnell klar „GUT ZU WISSEN“ – da machen wir mit!

Als Unternehmen beschäftigt sich Eurest schon über Jahre intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit. Natur- und Klimaschutz, sowie nachhaltiges und achtsames Handeln ist fest in ihren Unternehmensleitlinien verankert.

Davon ist Eurest fest überzeugt und sieht sich  verpflichtet, in der Branche ständig eine führende Rolle im Bereich Nachhaltigkeit einzunehmen und hier als Trendsetter aufzutreten. Über 80% der Lebensmittel stammen bei Eurest aus Österreich und das sollen ihre Gäste auch wissen.

"GUT ZU WISSEN ist dafür ein sehr nützliches Werkzeug den Gästen und Kund:innen die Herkunft der Lebensmittel transparent näherzubringen und damit die naturgegebene Symbiose zwischen Landwirtschaft und Gastronomie aufzuzeigen" sagt Mag. Eva-Maria Kopitar, Qualitätsmanagerin Eurest 

 

Für uns war schnell klar „Gut zu wissen“ – da machen wir mit!

Eva-Maria Kopitar

 

HGV Symposium 2023

Herkunftskennzeichnung von Lebensmitteln in der Gemeinschaftsverpflegung

Fakt ist: Die Verordnung zur Herkunftskennzeichnung in der Gemeinschaftsverpflegung tritt mit 1. September 2023 in Kraft. Sie regelt, dass öffentliche und private Großküchen mit einem konstanten Kundenkreis und einem längerfristigen Auftrag, wie z.B.: Betriebskantinen, Kantinen in Verwaltungsgebäuden und Schulen, Kindergärten, Mensen, Spitäler, Seniorenheime, die Herkunft von Eiern und Eiprodukten, Fleisch und Milch bzw. Milchprodukten schriftlich und für die Konsumenten gut sichtbar bekanntgeben müssen. Für alle drei Produktgruppen ist klar definiert, was Herkunft heißt.

Die Lösung ist: Mit GUT ZU WISSEN sind die Kriterien der Verordnung erfüllt! Das Herkunftskennzeichnungssytem GUT ZU WISSEN verwendet dieselben Prinzipien. Die Grundlage dafür ist die Richtlinie "Transparente Herkunftskennzeichnung in der Gemeinschaftsverpflegung" der AMA Marketing und somit werden mit GUT ZU WISSEN die gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Und er bekommt zusätzlich noch ein gutes Marketinginstrument mit verschiedensten Werbematerial bis hin zu digitalen Auslobungsvorlagen.  

Aus dem Interview mit DI Christian Jochum und Mag. Katharina Tidl

 

Mit GUT ZU WISSEN ist man auf der sicheren Seite!

 

Gastronomiegruppe DoN

Die Lupe fährt Bahn!

Josef Donhauser ist Unterstützer der Initiative GUT ZU WISSEN der ersten Stunde. Für ihn und sein Team ist verantwortliches Handeln kein Schlagwort.

Das jeder Gast das Recht hat, in allen Preissegmenten eine vernünftige Qualität an Speisen zu bekommen ist für DoN so etwas wie ein Grundrecht auf gutes Essen. So ist es daher selbstverständlich, dass Lebensmittel für ihre Speisen eingesetzt werden, die frisch sind und so weit wie möglich nachhaltig produziert wurden. Ob die Lebensmittel aus dem In- oder Ausland kommen, mit der Herkunftskennzeichnung hat der Konsument die Wahlfreiheit und kann sich bewusst entscheiden. Durch die Teilnahme an GUT ZU WISSEN wurde nun bei Fleisch, Milch und Eiern auf 100% aus österreichischer Produktion umgestellt.

Zu einem fairen Essen gehört für mich aber, dass für die Konsumenten transparent ist, was sie für ihr Geld tatsächlich bekommen.

Josef Donhauser

 

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