Worum geht es?

Forderung der LKÖ zur Einführung der VERPFLICHTENDEN HERKUNFTSKENNZEICHNUNG

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Im Regierungsprogramm 2020 bis 2024 sind für Fleisch und Fleischprodukte, Eier und Eierprodukte sowie Milch und Milchprodukte verpflichtende Herkunftskennzeichnungen vorgesehen.

Die Landwirtschaftskammern Österreich haben 2016 mit der freiwilligen Herkunfstkennzeichnung in der Gemeinschaftsverpflegung begonnen.

Dieses freiwillige System kann fließend in eine gesetzliche Regelung übergehen. 

Grafischer Überblick zu den LKÖ Forderungen (PDF, 3,5 MB)

 

Mit Initiative Zeichen setzen.

Die Komplexität unseres Tagesablaufes erfordert immer häufiger, außer Haus – im Kindergarten, in der Mensa, in der Kantine oder über Catering etc. – zu essen. Dabei ist es schwer bis gar nicht erkennbar, woher die Zutaten für die Mahlzeiten, im Besonderen Eier und Fleisch, kommen. Mit der Initiative „Gut zu wissen, wo unser Essen herkommt“ wird ein Zeichen gesetzt, um für jeden die Herkunft auf einen Blick einfach und klar erkennbar zu machen. Sie gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihr Essen nach Herkunft und Qualität zu wählen. 

 

 

Wie macht's die Schweiz?

Das Vorbild für die Kennzeichnung der Herkunft von Fleisch in der Verpflegungs-Gastronomie ist die Schweiz. Seit 1996 gibt es dort für die Außer-Haus-Verpflegung eine verpflichtende Kennzeichnung, die einfach und unbürokratisch funktioniert. Seit 2003 muss auch das Herkunftsland sowie die Haltungsform von Eiern angegeben werden.