Aktion Bauernbund

Verpflichtende Herkunftsbezeichnung jetzt!

  • für Milch-, Ei- und Fleischprodukte
  • für Fleisch und Eier in der Gemeinschaftsverpflegung

Eine Aktion vom Bauernbund Österreich: Jetzt unterstützen

 

News: Herbstgespräch am Bauernhof in OÖ

Aktuelle Herausforderungen der Land- und Forstwirtschaft im Fokus

Entscheidende Zukunftsthemen von LKÖ-Präsident Josef Moosbrugger beim "Herbstgespräch am Bauernhof" am Betrieb der Familie Doppelmair in St. Thomas (Bezirk Grieskirchen, OÖ)

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Unser Essen: Wo's herkommt!

Gut zu wissen!

Immer mehr Menschen legen Wert auf bewusste Ernährung. Wenn Sie im Lebensmittelhandel gezielt nach Qualität suchen, so weist Ihnen das AMA-Gütesiegel den Weg. Woher das Fleisch kommt oder aus welchem Land bzw. welcher Haltungsform die Eier stammen, können Sie auf der Verpackung lesen. In der Außer-Haus-Verpflegung – wie zum Beispiel in Kindergärten, Schulen, Mensen, Betriebskantinen, Krankenhäusern, Pflegeheimen, Kasernen und beim Catering – ist die Herkunft oft nicht nachvollziehbar, da (noch) keine Kennzeichnungspflicht besteht. Über 86 % der Befragten einer ORF-Abstimmung wollen wissen, aus welchem Land die Lebensmittel auf ihrem Teller kommen. Transparenz und Klarheit schaffen Vertrauen. Wir wollen mit „Gut zu wissen“ den Konsumentinnen und Konsumenten die Wahlfreiheit ("informed choice") geben und damit Sicherheit schaffen.

 

Wo's herkommt!

Gut zu wissen, ich mach mit!

Martina Pecher

Selbständig, Wien

„Durch meine Beratung in der Gemeinschaftsverpflegung weiß ich, wie wichtig die Herkunft der Lebensmittel für die Kunden ist. Ob es der Mittagstisch in Kindergärten oder Schulen, die Kantine in Betrieben oder die Vollverpflegung in Senioreneinrichtungen ist, der Wunsch nach regionalen Rohstoffen und saisonalen Gerichten ist groß.“

Georg Schöppl

Vorstand, Niederösterreich

„Gratulation zu dieser Initiative! Es ist ganz wichtig, dass alle Konsumenten einfach Bescheid wissen, was auf ihren Teller kommt. Erst dann kann ich wirklich frei entscheiden, was ich will. Wichtig wird sein, das auch gut zu kontrollieren, um die Glaubwürdigkeit der Angaben sicherzustellen.“

Karina Gumpinger

Landwirtin/Direktvermarktung, OÖ

„Ich finde die Initiative "Gut zu wissen" wichtig. Das kann die heimische Landwirtschaft nur stärken. Die Landwirtschaft ist das erste Glied in der Lebensmittelproduktion. Ohne unsere Bäuerinnen und Bauern gibt es keine regionalen und heimischen Lebensmitteln - weder in Supermärkten, Gastronomie noch Kantinen.“

Georg Friedl

Landwirt, Burgenland

„Um auch in Zukunft dem Konsumenten den hohen Standard unserer heimischen Produkte zu übermitteln ist es wichtig, dass ehrliche, sachliche Information zur Verfügung steht. Denn nur so wird es möglich sein mit der österreichischen Landwirtschaft weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben und uns gegenüber anderen Märkten zu behaupten.“