KöstingerNews: Köstinger packt Kennzeichnung an

Herkunftskennzeichnung von Fleisch und Eiern in verarbeiteten Lebensmitteln soll kommen

Die von der Regierung geplante verpflichtende Herkunftskennzeichnung für verarbeitete Lebensmittel im Handel und in der Gemeinschaftsverpflegung könnte bereits im nächsten Jahr oder 2021 kommen.

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Kärntner BauerNachlese: Hier erfahren die Kunden, woher ihr Essen kommt

Die verpflichtende Herkunftskennzeichnung von Lebensmitteln in der Gemeinschaftsverpflegung ist derzeit in aller Munde.

Die Bundesregierung will bereits im nächsten Jahr eine entsprechnedne Regelung einführen.

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Unser Essen: Wo's herkommt!

Gut zu wissen!

Immer mehr Menschen legen Wert auf bewusste Ernährung. Wenn Sie im Lebensmittelhandel gezielt nach Qualität suchen, so weist Ihnen das AMA-Gütesiegel den Weg. Woher das Fleisch kommt oder aus welchem Land bzw. welcher Haltungsform die Eier stammen, können Sie auf der Verpackung lesen. In der Außer-Haus-Verpflegung – wie zum Beispiel in Kindergärten, Schulen, Mensen, Betriebskantinen, Krankenhäusern, Pflegeheimen, Kasernen und beim Catering – ist die Herkunft oft nicht nachvollziehbar, da (noch) keine Kennzeichnungspflicht besteht. Über 86 % der Befragten einer ORF-Abstimmung wollen wissen, aus welchem Land die Lebensmittel auf ihrem Teller kommen. Transparenz und Klarheit schaffen Vertrauen. Wir wollen mit „Gut zu wissen“ den Konsumentinnen und Konsumenten die Wahlfreiheit ("informed choice") geben und damit Sicherheit schaffen.

 

Wo's herkommt!

Gut zu wissen, ich mach mit!

Gottfried Philipp Heinz

Bürgermeister, Steiermark

„Nur eine lückenlose Herkunftsausweisung kann dem Konsumenten beste österreichische Qualität garantieren!“

Jasmin Mattersberger

Selbstständig, Oberösterreich

„Pro Regional. Bei S-Budget Produkten muss gekennzeichnet sein, dass sie nicht aus Österreich kommen!!!“

Thomas Rosegger

Landwirt, Steiermark

„Da wir hier in Österreich vor allem im Winter mit der Lebensmittelproduktion eingeschränkt sind und dadurch viel vorverarbeitet und gelagert werden muss, sollte der Konsument wissen wo was drin ist, wenn er die heimische Landwirtschaft unterstützten will.“

Mag. Angela Bankosegger

Rechtsanwältin, Wien

„Weil mir unsere Landwirtschaft wichtig ist und man auch den Unterschied schmeckt!“